Gadgets sind nicht nur eine technische Spielerei

Gadgets sind nicht nur eine technische Spielerei
© Calsidyrose

Gadged bedeutet aus dem Englischen übersetzt "Apparat, technische Spielerei oder auch Schnickschnack". Dabei handelt es sich um Artikel, die in ihrer Funktion so noch nicht bekannt sind oder aber ein besonderes Design aufweisen. Aber die den USA werden Handys, Smartphones und auch digitale Kameras auch mit Gadget bezeichnet. Sprachwissenschaftler vergleichen das Wort, da es im Französischen die Bezeichnung für etwas ist, für die einem nichts besonderes einfällt, mit dem deutschen Wort "Ding" oder "Dingens".

So richtigen Aufschwung haben die Gadgets durch erfolgreiche Agentenfilme wie die "James Bond" Reihe erfahren. Hier ist es der MI6 Wissenschaftler Q, der James Bond mit allerlei Gerätschaften, die man so noch nicht kennt, ausrüstet, damit dieser sich aus brenzligen Situationen heraus wursteln kann. Wer von uns Jungs hat nicht ein Spielzeugauto, dass nach dem Aston Martin von James Bond aus dem ersten Film der Serie gestaltet war, besessen. Dieses hatte einen Schleudersitz, mit dem man den Beifahrer hinausschleudern konnte, Bordkanonen, Schutzschilde gegen Kugeln und konnte auch Öl auf die Straße spritzen, um Verfolger abzuhängen.

Aber heute sind die Gadgets keine utopischen technischen Spielereien mehr sondern entwickeln sich mehr und mehr zu Helferlein im Alltag. Denken wir einfach einmal an das Multitool, das neben einem Taschenmesser Werkzeuge wie Schraubenzieher, Säge, Flaschenöffner, Dosenöffner, Zange usw. aufweist. Nicht zu vergessen die auch als Gadget bezeichneten Handys und Smartphones.

So ist aus einem "Dingens" heute ein erfolgreicher Industriezweig geworden.


This entry was posted on Mittwoch, Dezember 28th, 2011 at 21:39 and is filed under Uncategorized. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.

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Filme für Kinder auf DVD oder Blue-Ray?

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© wachovia_138

Heute soll alles immer vom besten, aktuellsten sein, was die Technik betrifft. Ist ja auch nicht verwerflich, wenn man sich sehr dafür interessiert, was der Hightech-Markt so her gibt und man sich nicht immer nur 0815-Ware kaufen möchte. Aber bei Kindern bis zu einem gewissen Alter ist das nicht so wichtig, finde ich. Zum Beispiel, wenn man einen film auf dvd für die lieben kleinen kauft. Ob filme für kinder nun auf DVD oder Blue-Ray abgespielt werden, ist den Kids doch egal. Auch wenn ich selber keine Kinder habe, erlaube ich mir diese Behauptung einfach mal in den Raum zu stellen. Das fängt schon beim Abspielgerät an und hört mit den TV-Gerät auf. Oder welcher Fünfjährige hat schon ein komplettes Heimkino-System mit allem Schnick-Schnack in seinem Kinderzimmer stehen. Einige vielleicht schon, aber das wird wohl eher die Ausnahme sein. Deshalb macht für mich Blue-Ray wenig Sinn, weil die Kleinen doch eher auf den Inhalt, als auf absolute Qualität bei der Wiedergabe Wert legen. Außerdem ist es auch eine Kostenfrage, wenn man zwischen DVD und Blue-Ray wählt. Es gehört auch niemand zur Gattung der Rabeneltern, wenn er das ersparte Geld, lieber in etwas Sinnvolleres für seine Kinder investiert.

Ich hoffe ich kann eine kleine Diskussion in den Kommentaren auslösen.


This entry was posted on Montag, Dezember 19th, 2011 at 11:08 and is filed under Technik. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.

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Eine Idee für iPhone-Nutzer im Ausland

Eine Idee für iPhone-Nutzer im Ausland
© Yutaka Tsutano

Beim iPhone 4 ist leider kein zweiter Kartenslot für eine zweite SIM-Karte vorgesehen. Damit entfällt die Möglichkeit, schnell und unkompliziert im Ausland mobil unterwegs zu sein. Nun soll es allerdings eine Hülle geben, die man schon bald wird bestellen können, in der ein zweiter Slot vorhanden ist.

Neben dem zweiten Slot soll das neue Case auch über eine externe Batterie verfügen. Soweit die Grundidee. Noch kann man sich hierzu nichts kaufen, man kann sich nur in einen Mailverteiler eintragen. Auch für das
iPad von Apple sind solche Ideen derzeit nicht angedacht. Es bleibt also abzuwarten, ob aus der guten Idee ein gutes Produkt entsteht.

Es ist aber dennoch ein spannender Weg. Dass es viele gute Software-Ideen in Form für Apps für das iPhone gibt, ist hinlänglich bekannt. Dass es das auch im Hardware-Bereich gibt ist schon eher eine Ausnahme.


This entry was posted on Sonntag, November 13th, 2011 at 04:41 and is filed under Uncategorized. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.

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