Gadgets sind nicht nur eine technische Spielerei

Gadgets sind nicht nur eine technische Spielerei

Gadged bedeutet aus dem Englischen übersetzt "Apparat, technische Spielerei oder auch Schnickschnack". Dabei handelt es sich um Artikel, die in ihrer Funktion so noch nicht bekannt sind oder aber ein besonderes Design aufweisen. Aber die den USA werden Handys, Smartphones und auch digitale Kameras auch mit Gadget bezeichnet. Sprachwissenschaftler vergleichen das Wort, da es im Französischen die Bezeichnung für etwas ist, für die einem nichts besonderes einfällt, mit dem deutschen Wort "Ding" oder "Dingens".

So richtigen Aufschwung haben die Gadgets durch erfolgreiche Agentenfilme wie die "James Bond" Reihe erfahren. Hier ist es der MI6 Wissenschaftler Q, der James Bond mit allerlei Gerätschaften, die man so noch nicht kennt, ausrüstet, damit dieser sich aus brenzligen Situationen heraus wursteln kann. Wer von uns Jungs hat nicht ein Spielzeugauto, dass nach dem Aston Martin von James Bond aus dem ersten Film der Serie gestaltet war, besessen. Dieses hatte einen Schleudersitz, mit dem man den Beifahrer hinausschleudern konnte, Bordkanonen, Schutzschilde gegen Kugeln und konnte auch Öl auf die Straße spritzen, um Verfolger abzuhängen.

Aber heute sind die Gadgets keine utopischen technischen Spielereien mehr sondern entwickeln sich mehr und mehr zu Helferlein im Alltag. Denken wir einfach einmal an das Multitool, das neben einem Taschenmesser Werkzeuge wie Schraubenzieher, Säge, Flaschenöffner, Dosenöffner, Zange usw. aufweist. Nicht zu vergessen die auch als Gadget bezeichneten Handys und Smartphones.

So ist aus einem "Dingens" heute ein erfolgreicher Industriezweig geworden.

Foto Quelle Calsidyrose

This entry was posted on Mittwoch, Dezember 28th, 2011 at 21:39 and is filed under Uncategorized. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.

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